Samstag, 31. Dezember 2011

Guten Rutsch ins 2012!

Samstag, 17. Dezember 2011

Protokoll der außerordentlichen Versammlung am 17.12.2011

Am 17.12.2011 fand eine außerordentliche Versammlung der Russia Research Group statt.

Bei der Versammlung wurden folgende Themen besprochen:
1. Beitritt der neuen Mitglieder
2. Neuwahlen des Vorstandes

An der Versammlung nahmen folgende Personen teil:
Alexej Schmidt
Andrej Schmidt
Colin Gross
Emilia Sandler
Nina Petrides

Es wurden folgende Entscheidungen getroffen:

1. Colin Gross, Emilia Sandler und Petrides Nina wurde in die Gruppe eingenommen.
1. Es wurde neuen Vorstand Ausgewählt
  • Nina Petrides - Vorsitzende 
  • Emilia Sandler - Stellvertreterin und IT-Veranwortliche 
  • Colin Gross - Pressensprecher

Montag, 12. Dezember 2011

Donnerstag, 8. Dezember 2011

Demonstration in Moskau

Sonntag, 13. November 2011

Freitag, 11. November 2011

Donnerstag, 10. November 2011

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Freitag, 21. Oktober 2011

Russland vor den Wahlen: Modernisierung à la Putin?

Mi, 26.10.11 16 bis 21 Uhr
Heinrich-Böll-Stiftung, Berlin



Russland vor den Wahlen: Modernisierung à la Putin?
Chodorkowski-Debatten zur Modernisierung Russlands

Der angekündigte Rollentausch im Tandem Putin-Medwedew wirft wieder die Frage auf, ob sich Russland modernisieren kann, ohne sich zu demokratisieren. Die Hoffnung, die sich mit den Modernisierungsaufrufen von Präsident Medwedew verband, ist in Russland kurz vor den Parlaments- und Präsidentschaftswahlen einer allgemeinen Lethargie gewichen. Der in weiten Teilen der Gesellschaft wachsenden Meinung, dass „sich etwas ändern muss“, steht eine ebenfalls weit verbreitete Sehnsucht nach Stabilität entgegen. Gerade diese Stabilität dürfte aber gefährdet sein, sollte die Modernisierung misslingen.

Umfragen zeigen, dass das Vertrauen der Gesellschaft in die herrschenden Eliten im vergangenen Jahr sichtbar gesunken ist. Obwohl Wladimir Putin inzwischen selbst die Modernisierung Russlands beschwört und großes Wirtschaftswachstum verspricht, beginnen auch viele seiner Anhänger zu zweifeln, ob ein Neuaufbruch unter den gegenwärtigen politischen Bedingungen gelingen kann und nicht eine lange Phase der Stagnation droht. Es scheint vielen unwahrscheinlich, dass es ausgerechnet in der dritten Amtszeit Putins zu der Liberalisierung und Öffnung kommen wird, die für einen umfassenden Neuaufbruch nötig wäre.

Eine verfahrene Situation, da zudem die Wirtschaft weiter unter den Folgen der Finanzkrise leidet. Nach dem scharfen Einbruch von fast acht Prozent 2009 hat sich die russische Wirtschaft inzwischen zwar wieder stabilisiert. Doch selbst die Regierung gibt zu, dass das Vorkrisenwachstum von sieben oder acht Prozent ohne durchgreifende Modernisierung auf absehbare Zeit unerreichbar bleibt. Was tun?

Die „Chodorkowski-Debatten“ finden seit 2007 etwa halbjährlich in Moskau statt. Hier suchen Vertreterinnen und Vertreter der demokratischen und liberalen Opposition, aus Think Tanks und Zivilgesellschaft Auswege aus der Stagnation. Die Heinrich-Böll-Stiftung und der Koordinator der Bundesregierung für die deutsch-russische zwischengesellschaftliche Zusammenarbeit, Andreas Schockenhoff, haben die „Chodorkowski-Debatten“ nach Berlin geholt, um Anschluss an die Diskussionen in Moskau zu bekommen und gemeinsam mit den russischen Kolleginnen und Kollegen über Wege zur Demokratisierung, Liberalisierung und Modernisierung Russlands zu diskutieren.

Mittwoch, 19. Oktober 2011

Gruppentreffen

Sehr geehrte Damen und Herren,

Wir treffen uns am Freitag 21.10.11 um 12 Uhr im PADU.


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Montag, 3. Oktober 2011

Politthermometer

Die Russia Research Group der Universität Passau führt eine Reihe von Umfragen durch, um Erwartungen der Osteuropaexperten zu den Ereignissen der russischen Politik zu messen.



Sonntag, 2. Oktober 2011

Dienstag, 27. September 2011

Sehr geehrter Hr. Seeger,

zunächst möchten wir Ihnen unseren Dank aussprechen für die überaus ausführliche Antwort und die Recherchen, welche sie anlässlich ihrer Preisverleihung angestellt haben.

Nichtsdestotrotz beharren wir auf dem Standpunkt, dass die Qualität eines Journalisten, nicht anhand der Brutalität der gegen ihn verübten körperlichen Überfälle gemessen werden kann, erst recht erhebt ein solch, bei aller Kritik, brutaler Angriff den Betroffenen nicht zu einem „Verfechter der Meinungsfreiheit“. Wir wollen klar voranstellen, dass wir diesen Angriff aufs Äußerste verurteilen und keinesfalls billigen, jegliche Form von Gewalt gegen Publizisten, gleichgültig welcher politischer Couleur, ist in aller erster Linie ein Angriff auf die Presse- und Meinungsfreiheit .

Trotz Ihrer Recherchen in dieser Causa sind wir der Meinung, und damit sind die unten aufgeführten Unterzeichnenden gemeint, dass diese nicht mit der notwendigen Sorgfalt durchgeführt wurden, angesichts des Gewichts der Prämierung durch Ihr Institut und der damit einhergehenden Signalwirkung für den freien Journalismus. Ein schon flüchtiger Blick über die „Werke“ von Oleg Kashin offenbart die tiefen Abgründe „opportunistischer“ russischer Journalistik und zeigt die Verachtung, welche Oleg Kashin gestandenen Journalisten wie Anna Politkovskaya entgegenbringt, leider erwähnen Sie den von uns angesprochenen Artikel mit keinem Wort.

Deshalb geben wir Ihnen, den nicht böse gemeinten Rat, Auszüge aus der kremlhörigen Zeitschrift „Blickwinkel“ zu lesen. In diesen Auszügen schreibt Kashin über Politkovskaya sinngemäß, dass diese nicht aufgrund Ihrer journalistischen Tätigkeit ermordet worden sein konnte, angesichts der „wirren“ Artikel, die Sie seiner Meinung nach schrieb, sondern vielmehr hätten es die vermeintlichen Mörder nur auf ihr Auto abgesehen. Nach der Lektüre der doch zahlreichen „lesenswerten“ Zitate von Oleg Kashin könnte Ihre Medienstiftung peinlichen Fragen ausgesetzt sein, insbesondere wieso ein derzeitiger Preisträger Ihrer Medienstiftung eine ehemalige hochangesehene Preisträgerin Ihres Instituts derart diskreditiert.

Natürlich glauben auch wir, dass jeder Mensch die Möglichkeit haben muss begangene Irrtümer zu korrigieren. Doch scheint die Art und Weise mit welcher Herr Kashin mit den begangenen Irrtümern aufräumt doch fragwürdig. Vernünftiger wäre vielmehr eine Entschuldigung gegenüber all den Leuten, welche er mit seinen Äußerungen zutiefst verletzt hat, und dies nur wenige Tage nach dem Tod der Betroffenen.

Somit wollen wir wiederholt zum Ausdruck bringen, dass die Verleihung an Herr Kashin, nicht nur als Diskreditierung Ihres Instituts angesehen werden wird, sondern ferner auch als ein Affront an alle freien Journalisten in Russland, welche tagtäglich Ihr Leben für einen bescheidenen Lohn riskieren. Wir sind zutiefst verstört, dass eine an sich „edle“ Idee, nämlich mutigen Journalismus und freiheitliche Presse zu fördern, in Ihr Gegenteil verkehrt wird, und dies auch noch sehenden Auges geschieht.

Hochachtungsvoll,
Andrej Schmidt (Russia Research Group)
Alexej Schmidt (Russia Research Group)
George Drugoy (Behind Bars Frankfurt)
Benjamin Namlid (Behind Bars Frankfurt)

Freitag, 23. September 2011

sehr geehrte Verfasser des "offenen Briefes",

die Jury zur Vergabe des "Preises für die Freiheit und Zukunft der Medien" hat mit ihrer Auszeichnung vor allem die mutige journalistische Arbeit von Herrn Kaschin gewürdigt: seine Enthüllungen hätten ihn beinahe das Leben gekostet, er wurde brutal zusammengeschlagen, leidet heute noch unter den Folgen und macht dennoch unerschrocken weiter.

Wir haben die von Ihnen gegen Oleg Kaschin erhobenen Vorwürfe nach bestem Wissen und Gewissen geprüft. Dies haben wir getan, obgleich wir Sie und Ihre Organisation nicht kennen. Wir haben es getan, weil uns größtmögliche Sorgfalt und Transparenz unserer Entscheidung wichtig sind. Auf unseren Internet-Seiten haben wir das Verfahren der Preisfindung noch einmal detailliert dargestellt.

Die der Juryentscheidung zugrundeliegenden Sachverhalte sind nach Kenntnis der Stiftung unbestritten.

Wir haben, wie es sich in unseren Augen gehört, auch dem Betroffenen selbst Gelegenheit gegeben, sich zu äußern. Dies hat er in beeindruckender, sehr überzeugender Weise getan. Er hat offen über seine persönliche Entwicklung gesprochen, auch über Irrtümer und Wandlungen.

Wir sind der Meinung, dass jedem Menschen das Recht zustehen sollte, eigene Irrtümer korrigieren zu dürfen, sei es durch Worte oder Taten. Unser Respekt gilt denen, die dies können und tun.

Oleg Kaschin gehört in unseren Augen dazu. Auch vor diesem Hintergrund sind wir von der Richtigkeit unserer Entscheidung überzeugt.

Mit freundlichen Grüßen
Direktor Stiftungen der Sparkasse Leipzig

Mittwoch, 21. September 2011

Russlands Politthermometer

Endlich startet unser neues Projekt.



Donnerstag, 15. September 2011

Ein Appell an die Medienstiftung der Sparkasse Leipzig hinsichtlich der Prämierung des russischen Journalisten Oleg Kaschin für seinen Beitrag zur Pressefreiheit in Russland

Verleihung des Medienpreises durch die Stiftung der Sparkasse Leipzig am 13.Oktober 2011:


Sehr geehrte Damen und Herren,

wir verstehen und unterstützen, sehr wohl, die Bestrebungen der Medienstiftung Presse- bzw. Meinungsfreiheit, im Allgemeinen, über die Grenzen Deutschlands hinaus zu fördern. Hierbei richten sich unsere Augen insbesondere auf Russland, einem der vielen Staaten, die in Bezug auf Journalisten, eine Grausamkeit an den Tag legen, die einen oftmals nur erschaudern lässt.

Seitdem 7.Mai 2000, dem Tag an dem der nun amtierende Premierminister Vladimir Putin seinen Platz im Kreml einnahm, starben 119 Journalisten, darunter die populären regierungskritischen Journalistinnen Anna Politkovskaya und Natalya Estemirova, um nur Wenige herauszuheben. Der sich, über die Jahre hinweg, manifestierende blutige Umgang mit russischen Pressevertretern, welche sich für eine freie Zivilgesellschaft und Bürgerrechte einsetzen, kann nur Wenige nicht erzürnen. Auch der gewaltsame Überfall auf Oleg Kaschin im Jahre 2010 reiht sich ein in die zahlreichen Verletzungen der Menschenrechte, die in Russland mittlerweile zur ständigen Übung gehören. Ein solch grausamer, physischer Angriff auf das Leben eines Pressevertreters, ungeachtet seiner politischen Weltanschauung, kann nur Erschrecken hervorrufen und muss verurteilt werden.

Freilich sind wir uns der Brisanz bzw. der Widersprüchlichkeit unseres Appells bewusst, und wissen auch darum, dass dieser nicht nur auf positive Resonanz seitens der Öffentlichkeit stoßen wird. Nichtsdestotrotz wollen wir, die Damen und Herren, der Medienstiftung, dazu anhalten die Prämierung Oleg Kaschins für seine herausragenden Beiträge zur Pressefreiheit in Russland, zu überdenken.

Oleg Kaschin, ist für viele freiheitsliebende Menschen sowohl in Russland, als auch jenseits seiner Grenzen, der Inbegriff des käuflichen, opportunistischen Journalisten. Über einen erheblichen Zeitraum zählte Hr.Kaschin zu der Riege kremlhöriger Publizisten, die wissentlich und willentlich die politischen Morde der russischen Machthaber deckten, und sich somit die Hände im Blut ihrer mutigen Kollegen wuschen. Insbesondere Kaschins Berichterstattung zu den Morden im Zusammenhang mit Aleksander Litvinenko und Anna Politikovskaya, die ebenfalls Preisträgerin ihres Instituts war, lassen keine Zweifel an dessen Gesinnungslosigkeit aufkommen.

Zwei ganze Tage nach der Ermordung von Anna Politkovskaya am 7. Oktober 2006, ließ er Folgendes in seinem Internet-Blog verlautbaren: "Was an Wahrheiten auf den Tisch kam, ist nicht schlimm genug, um dessenthalben eine Journalistin umzubringen", eben mit jenen Worten machte Kaschin sehr deutlich, welchen Stellenwert er der Pressefreiheit beimisst. Überspitzt ausgedrückt, möchte man meinen, dass Hr.Kaschin sich willfährig der Regierungs-Praxis der außergerichtlichen Hinrichtungen an russischen Journalisten angedient hat, und selbst beinahe Opfer eben jener Praxis wurde.

Die Auszeichnung Kaschins durch ein solch renommiertes Institut, wie dem Ihrigen, wäre ein verheerendes Signal für die demokratischen Bestrebungen in Russland und überdies ein direkter Affront an die Adresse "ehrlicher" russischer Publizisten, von denen es, allen Widrigkeiten zum Trotz, noch sehr viele gibt in unserem Land. Demgemäß möchten wir Sie inständig darum bitten Ihre Entscheidung hinsichtlich der Prämierung des oben Erwähnten zu überdenken.

Hochachtungsvoll,
die unten aufgeführten Unterzeichnenden:

Andrej Schmidt (Russia Research Group)
Alexej Schmidt (Russia Research Group)
George Drugoy (Behind Bars Frankfurt)
Benjamin Namlid (Behind Bars Frankfurt)
Andrey Sidelnikov (Internationale Bewegung "Erheb deine Stimme!")


Russische Version

Mittwoch, 14. September 2011

Präsidentenwahlen 2012

Die Russia Research Group der Universität Passau führt eine Umfrage durch, um Erwartungen der Osteuropaexperten zu den Ergebnissen der russischen Präsidentenwahlen 2012 zu messen.

Im März 2012 werden in Russland Präsidentenwahlen durchgeführt. Ihrer Meinung nach, wer von Machttandem ins Rennen um das Präsidentenamt geht?

 

Sonntag, 11. September 2011

Mitgründer gesucht!

Für die vielversprechende Gründung eines innovativen international agierenden Dienstleistungsunternehmens, welches die Bereiche Außenhandels und Data-Mining miteinander verknüpft, suchen wir engagierte Mitgründer, die sich über dieses Projekt eine berufliche Perspektive aufbauen wollen.

Die Herausforderung besteht in der Umsetzung eines Konzeptes, das den deutschen mittelständischen Industrieunternehmen eine Möglichkeit verschaffen soll, an den staatlichen und kommunalen Ausschreibungen in Russland teilzunehmen.

Die Firmengründung soll in Passau erfolgen. Bevor wir im nächsten Schritt mit der Umsetzung beginnen, brauchen wir aber zuverlässige, kompetente und gründungsbegeisterte Partner.

Mehr Info unter: www.schmidt-export.de

Dienstag, 6. September 2011

Parlamentswahlen 2011

Die Russia Research Group der Universität Passau führt eine Umfrage durch, um Erwartungen der Osteuropaexperten zu den Ergebnissen der Parlamentswahlen 2011 in Russland zu messen.

In Russland wird am 4. Dezember ein neues Parlament gewählt. Ihrer Meinung nach, welche Parteien haben realistische Chancen in das russische Parlament einzuziehen?


 

Freitag, 19. August 2011

MEDIENFORUM 2011

MEDIEN IN MULTIETHNISCHEN GESELLSCHAFTEN -ein Vergleich zwischen Deutschland und Russland

Seit 2003 organisiert das Deutsch-Russische Forum jährlich ein Medienforum für ehemalige Stipendiaten deutscher Förderprogramme, die heute als Journalisten in russischen oder ausländischen Medien tätig sind. In diesem Jahr werden zum zweiten Mal auch deutsche Nachwuchsjournalisten eingeladen, um einen intensiven fachspezifischen Austausch beider Länder zu er-möglichen.

Das Medienforum2011 wird vom 12. bis 14. Oktober 2011 in Pjatigorsk (Nordkaukasus) stattfinden. Auf der dreitägigen Konferenz mit namhaften russischen und deutschen Referenten soll das Thema Medien in multiethnischen Gesellschaftenoe diskutiert werden. Wir möchten gemeinsam mit Ihnen erörtern, welche Rolle die Medien in Gesellschaften spielen, in denen viele Kulturen oder Nationalitäten leben und wo deshalb solche Themen aktuell sind wie Moscheen-bau, Kopftuchverbote, Einwanderungsgesetze, Sprachunterricht, Kriminalität, politische Mitbestimmung, Chancen in der Berufswelt, Diskriminierung. Wo sehen die Medienschaffenden selbst ihre Aufgaben in diesen Prozessen? Wo werden sie von der Politik verortet und wo von der Gesellschaft? Übernehmen Medien im multinationalen und multikulturellen Dialog unterschiedliche Funktionen in Deutschland und in Russland?? Und wie arbeiten russische und deutsche Journalisten mit diesen Themen? Wie gehen sie bei der Recherche vor und mit Tabu-themen um?

Das Medienforum 2011 wird unterstützt vom Auswärtigen Amt, der Robert Bosch Stiftung, den Firmen Metro Group Russia und OOO Knauf Service und der Administration der Region Pjatigorsk.

Wir laden 10 Nachwuchsjournalisten aus Deutschland sowie 10 Nachwuchsjournalisten aus Russland ein, am Medienforum 2011 teilzunehmen.

Bewerben können sich:
- von russischer Seite: Journalisten, die als Stipendiaten in Deutschland waren und heute als professionelle Journalisten tätig sind (mit deutschen Sprachkenntnissen)
- von deutscher Seite: Volontäre, Berufseinsteiger und Studenten mit Praxiserfahrungen bis 35 Jahre (gern mit russischen Sprachkenntnissen)

 Erste journalistische Erfahrungen mit multiethnischen Themen sind erwünscht.

Bewerbungsschluss ist Montag, der 22. August 2011. Bitte schicken Sie uns folgende Unterlagen digital an die E-Mail Adresse praktikant@deutsch-russisches-forum.de:

1. Motivationsschreiben - in deutscher Sprache, eine DIN A4 Seite, bitte folgende Fragen be-antworten: - Welche Erfahrungen im Journalismus zu multiethnischen Themen besitzen Sie? - Haben Sie sich journalistisch bereits mit dem jeweils anderen Land auseinandergesetzt? - Warum möchten Sie am Medienforum teilnehmen? Was möchten Sie hier lernen? - Wie wollen Sie sich persönlich einbringen? - Welche Anregungen erwarten Sie für Ihre journalistische Arbeit?

2. Lebenslauf (ein bis zwei DIN A4 Seiten)

3. 2 aktuelle Veröffentlichungen (möglichst im multiethnischen Bereich)

 Die Teilnahme am Medienforum 2011 ist für alle Teilnehmer kostenfrei. Unterkunft, Reise- und Verpflegungskosten werden übernommen. Die deutschen Teilnehmer sind für die Visabeschaffung selbst verantwortlich.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbungen!

Ein erstes vorläufiges Programm des Medienforums finden Sie unter: www.medienforum.ru

Sonntag, 26. Juni 2011

THE RUSSIAN EDUCATED SOCIETY IN THE YEARS 1836/37

GASTVORTRAG
VON
DR. MARIJA MAJOFIS
RUSSISCHE STAATSUNIVERSITÄT
FÜR GEISTESWISSENSCHAFTEN MOSKAU

"THE RUSSIAN EDUCATED SOCIETY
IN THE YEARS 1836/37:
THE REFLECTION OF AN INTERNAL CRISIS"

MITTWOCH, 29. JUNI 2011, 18 UHR
Ort: NK 401 (INNSTR. 40)

WIR LADEN SIE HERZLICH DAZU EIN

PROF. DR. DIRK UFFELMANN


Link zum Flyer

Donnerstag, 23. Juni 2011

Beschluss der Teilnehmer des Expertenseminars

1. Einführung in die Problematik des Seminars
Russland wurde von der Weltwirtschaftskrise aufgrund der Globalisierung und der immer engeren Einbindung in die Weltwirtschaft ebenso erfasst, wie die anderen G8-Staaten. Im Verhältnis zu den aufstrebenden BRICS-Staaten schneidet Russland vor allem im Bezug auf das Wirtschaftswachstum vergleichsweise schlecht ab: die vergangenen Jahre waren von einem wirtschaftlichen Rückgang geprägt.

Aufgrund der starken Rohstofforientierung der Wirtschaft und des schwachentwickelten Banksystems, veralteter Industrieanlagen aus der Sowjetzeiten und der Ineffizienz des Staatsapparats erfolgt die wirtschaftliche Erholung in Russland zeitlich deutlich verzögert.

Die Wirtschaftsreformen der letzten zwanzig Jahre konnten die Struktur der russischen Wirtschaft nicht grundsätzlich ändern und die Abhängigkeit von Rohstoffexporten nicht beseitigen. In der aktuellen Wirtschaftslage zeigen sich parallelen zu früheren Entwicklungen in der Sowjetwirtschaft, insbesondere, da die menschlichen Bedürfnisse werden weitgehend ignorier werden. Sektorale Probleme zeigen sich vor allem bei der Produktion nachgefragter Endprodukte und der Entwicklung neuer Technologien. Die im Land produzierten Güter sind weder auf dem einheimischen noch auf dem internationalen Markt wettbewerbsfähig. Aufgrund der hohen staatlichen Einnahmen aus Rohstoffen fehlt auch das politische Interesse an der Entwicklung neuer Technologien und nachhaltiger Entwicklung.

Erforderlich für eine positive Wirtschaftsentwicklung sind Innovationen in den wichtigsten Wirtschaftsbereichen, die auch neue Impulse für andere Bereiche des Wirtschafts- und Soziallebens geben können.

2. Diskussion
Im Rahmen des Expertenseminars wurden vor allem folgende Kernprobleme der politischen und wirtschaftlichen Entwicklung der Russischen Föderation analysiert und diskutiert:

• „Gelenkte Demokratie“
• Ineffizienz der Wirtschaft
• Ineffizienz des Staatsapparates
• Demographische Krise
• Apathie der Bürger
• Mangelnde Presse- und Meinungsfreiheit

Gang der Diskussion:

„Gelenkte Demokratie“
Das politische System der Russischen Föderation wird sowohl in der Forschung als auch von Mitgliedern der politischen Führung als „gelenkte Demokratie“ bezeichnet. Dies zeigt sich insbesondere in folgenden Bereichen:

a) Wahlen
Die Wahlen in der russischen Föderation entsprechen nicht demokratischen Grundsätzen. Der Ausgang der Wahlen wird von der politischen Führung vorgegeben die Wahlergebnisse werden entsprechend manipuliert. Dies hat zur Folge, dass die politische Führung unzureichend demokratisch legitimiert ist, was weitreichende Reformen ausschließt.

b) Parteiensystem
Die Parteien in Russland sind nicht aus der Bürgergesellschaft von unten erwachsen, sondern werden von oben durch die politischen Eliten „geschaffen“. Dies hat zur Folge, dass sie ihrer Funktion als Vermittlungsinstanz zwischen den Bürgern und dem zentralen politischen Entscheidungssystem nicht gerecht werden können. Es findet durch sie nur in sehr beschränktem Maße Artikulation von Interessen und poltische Kommunikation statt.

c) Zivilgesellschaft
Die politische Führung versucht zivilgesellschaftliches Engagement der Bürger in geregelten Institutionen (Gesellschaftskammer) zu kanalisieren und anderweitige Organisationsformen möglichst zu beschränken.

d) „Vertikale der Gewalt“
Das russische politische System ist stark zentralisiert und entspricht nicht dem Föderalistischen Modell der Verfassung. Insbesondere durch die Ernennung der Gouverneure und die Entmachtung der Föderationssubjekte auf zentralstaatlicher Ebene wurde ein vertikales, vom Präsidenten ausgehendes Machtsystem geschaffen.

Ineffizienz der Wirtschaft
Die Ineffizienz der Wirtschaft ist ein zentrales Problem für die zukünftige Entwicklung Russlands. Hervorzuheben ist dabei, dass der Wettbewerb auf dem russischen Markt immer noch nicht vollständig gegeben ist , da der Staatsanteil am Wirtschaftsleben auch mehr als 20 Jahre nach Beginn der marktwirtschaftlichen Reformen noch immer überdurchschnittlich hoch ist. Die staatliche Regulierung des Wirtschaftslebens ist überaus korrupt und bürokratisch und verhindert private Investitionen.

Die russische Wirtschaft stützt sich vor allem auf den primären Sektor und ist stark vom Export von Rostoffen abhängig. Der industrielle Sektor leidet vor allem unter den veralteten Industrieanlagen und fehlenden modernen Technologien.

Ineffizienz des Staatsapparates
Die mangelnde Effizienz des Staatsapparates zeigte sich vor allem während der Wirtschaftskrise, als die Staats- und Verwaltungsorgane Entscheidungen weder in der Lage waren, Entscheidungen effektiv zu treffen, noch sie sie zeitnah und wirkungsvoll umzusetzen. Hierbei waren vor allem die hohe Korruption, intransparente Auswahl von Funktionsträgern, der aufgeblähte Staatsapparat sowie die sehr starke Zentralisierung des Flächenstaats hinderlich.

Demographische Krise
Russland steht in den kommenden zwanzig Jahren einem gewaltigen demografischen Problem gegenüber. Die Sterberate ist deutlich höher als die Geburtenrate. Schon heute ist die Bevölkerung überaltert und den Sozialsystemen droht der Zusammenbruch.

Zwar kann die zunehmende Migration nach Russland das demografische Problem reduzieren, doch sind mit ihr zugleich auch neue Risiken verbunden. Problematisch ist, dass vor allem geringqualifizierte Migranten unter Verletzung von Zuwanderungs- und Aufenthaltsvorschriften nach Russland kommen. Die Migrationsbehörden haben zudem bisher keine ausreichenden Integrationsprogramme geschaffen, so dass die Migranten häufig auch aufgrund schwacher Sprachkenntnisse kulturell nicht integriert sind. Hieraus folgt als Sekundärproblem auch eine zunehmend xenophobe Haltung in weiten Kreisen der Bevölkerung.

Apathie der Bürger
Die apathische und apolitische Haltung der Bürger ist eines der größten Hindernisse für eine nachhaltige Entwicklung Russlands. Die Bürger sind nicht bereit, im politischen System Verantwortung zu nehmen. Die politische Kultur ist von einem paternalistischen Verhältnis gegenüber dem Staat geprägt. Häufig ist eine Sehnsucht nach einem „Ersatzzar“ festzustellen.

Mangelnde Presse- und Meinungsfreiheit
Für die Entwicklung Russlands erweist sich die mangelnde Unabhängigkeit der Medien sowie die Einschränkung der Presse- und Meinungsfreiheit als wichtiges Problem. Die Massenmedien werden überwiegend durch Staatskonzerne kontrolliert. Dadurch können sie von der politischen Führung für Propagandazwecke missbraucht werden. Die Medien werden durch die politische Führung zensiert, wobei neben unmittelbaren Eingriffen vor allem die „Schere im Kopf“ aus Furcht vor Repressionen von Bedeutung ist .Zahlreiche Journalisten wurden in den vergangenen Jahren Opfer von Gewaltverbrechen. Als relativ freie Sphäre konnte sich das Internet etablieren, wobei dieses Medium auch aufgrund fehlender Infrastruktur nicht für alle Bürger verfügbar ist.

3. Lösungsansätze
Im Rahmen des Expertenseminars wurden für die einzelnen Problembereiche mögliche Lösungen diskutiert. Die Lösungsansätze orientieren sich dabei an verschiedenen Steuerungsmöglichkeiten des Staates.

Politische Reformen:
a) Steigerung der Effizienz des Staatsapparats: Funktionsreduzierung, Übertragung von Kompetenz auf die Kommunal- und Regionalebene, Erhöhung der Qualifikationsanforderungen für Beamte, Leistungskennzahle (KPI), obligatorische Weiterbildungs- und Austauschprogramme.
b) Transparenz und gesellschaftliche Kontrolle über die staatlichen Behördentätigkeit
c) Effiziente Planung und Kontrolle der Staatsausgaben
d) Kontrolle und Verfolgung von Korruption, Einkommenskontrolle
e) Verbesserung der E-Regierung
f) Stärkung der Unabhängigkeit der Justiz
g) Demokratische Wahlen
h) Reduzierung der administrativen Hürden bei der Registrierung der politishen Parteien

Rechtliche Reformen
a) Bewältigung der rechtlichen und politischen Nihilismus
b) Sicherung von Eigentumsrechten
c) Reformierung des Strafprozessrechtes, Arbeitsrechts, Bürgerlichen Rechts, Finanzrechtes, Steuerrechts
d) Gleichheit aller Bürger vor dem Gesetz auch bei der Rechtsanwendung

Wirtschaftliche Reformen
a) Liberalisierung bzw. Deregulierung des Marktes
b) Verbesserung von Microfinanzierungsstrukturen
c) Verbesserung des Investitionklimas
d) Unterstützung des Innovationspotenzials
e) Erhöhung der Energieeffizienz und Entwicklung erneuerbarer Energieressourcen
f) Förderung des Mittelstands und von Kleinbetrieben, Steuerentlastung

Sozial-demographische Reformen
a) Geburtenförderung
b) Erhöhung des Rentenalters
c) Erhöhung der Lebenserwartung der Bevölkerung: Verbesserung des Gesundheitswesens
d) Rechtliche, soziale und kulturelle Integration der Migranten
e) Liberalisierung und Legalisierung der Migration
f) Erhöhung des Ausbildungsniveau
g) Erhöhung des Lebensstandards

4. Fazit
Im Rahmen des Experteneseminars konnten die „gelenkte Demokratie“, die Ineffizienz der Wirtschaft und die demografische Krise als Hauptprobleme der zukünftigen Entwicklung Russlands identifiziert werden. Die Probleme erscheinen grundsätzlich nicht unlösbar. Allerdings sind tiefgreifende Reformen erforderlich. Diese sind vor allem auf die Initiative der Bürger angewiesen.

Passau, den 21.06.11

Montag, 20. Juni 2011

Fotobericht: Expertenseminar 2011


Expertenseminar für DSG-Absolventen 2011


In diesem Jahr veranstaltet die Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Universität Passau in Zusammenarbeiter mit der Stelle für Ostpartnerschaften und der Russia Research Group ein Expertenseminar für DSG-Absolventen zum Thema "Die Weltwirtschaftskrise und ihre Auswirkungen auf Wirtschaft, Politik und Jurisprudenz in Russland“.

Das Seminar richtet sich an Studenten der Uni-Passau, die Interesse an interkulturellen Veranstaltungen zeigen und russische Absolventen der Deutschsprachigen Studiengänge. Die Vorträge sind für alle Interessierten offen, für die Teilnahme an runden Tischen ist eine Anmeldung erforderlich.

Interessiert? Melden Sie sich per Email: expertenseminar@rrg-passau.de
Mehr Info unter: www.expertenseminar.rrg-passau.de

Alexej Schmidt
Russia Research Group der Universität Passau
Im Rahmen des Expertenseminars finden folgende Gastvorträge statt:
Valeria Schöttle LL.M. Rechtsanwältin (München)
Problematik der Urheberrechte, juristische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Aspekte.
14. 06. 2011 um 10 Uhr
Uni Passau, ITZ/IH Raum 017, Innstraße 43

Dr. Manuela Troschke Osteuropa-Institut Regensburg
Problematik der Energieversorgung, Alternativen zu konventionellen Energieressourcen. Energie als Instrument der Außenpolitik.
15. 06. 2011 um 10 Uhr
Uni Passau, ITZ/IH Raum 017, Innstraße 43

Prof. Dr. Margareta Mommsen LMU
Meinungsfreiheit und Menschenrechte als Faktoren der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung.
16. 06. 2011 um 10 Uhr
Uni Passau, ITZ/IH Raum 017, Innstraße 43

Dr. Elena Türükanova Institute of demography RAS (Moskau)
Migration und Demografie – Zukunft der Sozial und Rentensysteme.
17. 06. 2011 um 10 Uhr
Uni Passau PHIL HS 4, Innstraße 39

Dr. Georgy Satarov INDEM Fondation (Moskau)
Korruption als wirtschaftlicher, politischer und sozialer Faktor. Überwindungsstrategien.
18. 06. 2011 um 10 Uhr
Uni Passau, ITZ/IH Raum 017, Innstraße 43

Dr. Dmitry Oreshkin Mercator Group (Moskau)
Gelenkte Demokratie, gelenkte Wirtschaft und gelenkte Gesellschaft als Entwicklungsstrategie?
20. 06. 2011 um 10 Uhr
Uni Passau, ITZ/IH Raum 017, Innstraße 43

Donnerstag, 26. Mai 2011

Deutsch-Russisches Jugendforum

Jeder Russin und jedem Russen fällt beim Aufenthalt in Europa sofort auf, wie viele Menschen mit Behinderungen ihm auf der Straße begegnen. Sie sind in Europa ein Teil der Gesellschaft. Und in Russland? Auf der Straße sieht man sie so gut wie nie. Gibt es keine? Doch. 13,2 Millionen Menschen mit Behinderungen leben heutzutage in Russland. Das sind knapp 10 Prozent der Gesamtbevölkerung.
Um auf die Inklusion von Menschen mit Behinderungen in Russland aufmerksam zu machen, veranstaltet INTAMT e.V. in diesem Jahr wieder das Deutsch-Russische Jugendforum, welches im letzten Jahr gegründet wurde.

Montag, 23. Mai 2011

Europe Meets Russia: A Forum for Young Leaders

The next EMR Weeklong Seminar will take place from July 4th – 10th, 2011

Europe Meets Russia: A Forum for Young Leaders (EMR) is an active network of young, dynamic, and influential people from across the world who have an interest in the European-Russian relationship. The program has been developed in recognition of the importance of the relationship between Russia, Europe, and the global political system.
Individuals can join the EMR Forum by taking part in one of the EMR Weeklong Seminars that are held in Berlin every 4-6 months. The goal of the EMR Weeklong Seminars is to train and prepare the participants to conducting their own activity in the future. Each EMR Weeklong Seminar will be focused on a specific theme related to European-Russian relations and the goals of the Forum. These Weeklong Seminars include lectures, seminars, and workshops led by experts from the fields of politics, academia, and civil society, as well as cultural and social activities. In addition to raising awareness amongst the participants of the field of cultural diplomacy and salient issues concerning European-Russian relations, the week provides an opportunity to network and experience Berlin.

Once they have joined the EMR Forum, members are supported by the ICD in organizing leadership initiatives, conducting academic research, and are invited to join the ICD Online Forum - enabling them to share information and communicate with likeminded individuals across the world.

Mittwoch, 11. Mai 2011

Studieren an russischen Hochschulen 2011/12

Das Russische Haus der Wissenschaft und Kultur in Berlin (RHWK), die ausländische Vertretung der Föderalen Agentur für Angelegenheiten der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten, der im Ausland lebenden Landsleute und für internationale humanitäre Zusammenarbeit (ROSSOTRUDNITSHESTVO) gibt die Ausschreibung für Studienplätze an russischen Hochschulen für 2011/2012 bekannt.

Die Aufnahme zum Studium erfolgt in allen Fachrichtungen (für eine Reihe von Fachrichtungen begrenzte Platzanzahl) und umfasst die Programme:

1) Short-term courses/Internships (ebenso russische Sprachkurse)

2) Bachelor of Science/Arts (Бакалавр)- Master of Science/Arts (Магистр)

3) Post-graduate studies/PhD course (Кандидат наук)

4) Post-graduate studies/Post-Doctoral Programme (Доктор наук).

Montag, 2. Mai 2011

Info-Nachmittag 2011

Am Mittwoch, 04. Mai 2011, findet von 15 bis 17 Uhr im Foyer des WiWi-Gebäudes der Info-Nachmittag für die Studierenden im ersten Semester statt.

Wir werden wie letztes Jahr mit einem Stand vertreten sein.

Alle Mitglieder und Freunde der RRG sind herzlich eingeladen!

Freitag, 29. April 2011

Youth International Economic Forum 2011

Das diesjährige "Youth International Economic Forum 2011" bietet engagierten Jugendlichen und jungen Erwachsenen unter dem Motto "Breaking down walls" die Chance, drei Tage lang über die Entwicklung und Modernisierung Russlands in verschiedenen Arbeitsgruppen zu diskutieren. Dabei ist das Ziel Wege zu finden für ein vollkommen offenes und globales Russland.
Die Veranstaltung findet vom 15. – 17. Juli 2011 in St. Petersburg statt und ist verknüpft mit dem "St. Petersburg International Economic Forum", das vom 16. – 18. Juli 2011 ausgerichtet wird.

Weitere Informationen zu Kosten, Ablauf und Anmeldung finden Sie hier.

Anmeldeschluss ist der 10. Mai 2011

Donnerstag, 28. April 2011

Mitgliederversammlung der Russia Research Group

Es wurde beschlossen eine ordentliche Mitgliederversammlung am 06. Mai 2011 einzuberufen. Die Mitgliederversammlung findet am Freitag 06. Mai, um 12 Uhr in PADU statt.

Die Versammlung wird für die Mitglieder der Russia Research Group durchgeführt. Fremde Personen, wie z.B. Ehepartner und Freunde usw. werden nicht eingelassen.

Tagesordnung:

1. Begrüßung durch den Vorstand
2. Feststellung der Beschlussfähigkeit
3. Bericht des Vorstandes
- Bericht des Vorsitzenden über Tätigkeiten
- Bericht des Schatzmeisters über die Finanzen
4. Entlastung des Vorstandes
5. Neuwahlen des Vorstandes
6. Neuwahl des Kassenprüfers
7. Ausschluss der inaktiven Mitglider
8. Bericht des Vorstandes über zukünftige Projekte
9. Abstimmung der Geschäftsordnung für die Mitgliederversammlungen der Russia Research Group
10. Antrag auf Anderung des Statutes
12. Verschiedenes
13. Beendigung der ordentlichen Mitgliederversammlung

Mit freundlichen Grüßen
Alexej Schmidt

Mittwoch, 13. April 2011

INTERNATIONAL SUMMER SCHOOL „EXPLORING SIBERIA ‘11“



IRKUTSK STATE TECHNICAL UNIVERSITY
International Office




INTERNATIONAL SUMMER SCHOOL „EXPLORING SIBERIA ‘11“
August 07 - 24, 2011
Place of holding Irkutsk city and shore of Lake Baikal (Russia)
Target group Students interested in Russian language, history and culture of Siberia
Language requirements English and/or Russian
Number of students (min – max) 25 – 50
Academic and integrated cultural program 60 academic hours (see program)
Course fee 800 EUR (includes tuition, accommodation, half-board, cultural program, visit to Ulan-Ude city, visa support)
Application deadline June 01, 2011
Application documents - CV
- Filled in application form
- Copy of the international passport

Contact Irkutsk State Technical University, International Office
Miss Varvara PANKO
Tel./fax: +7 (3952) 405-200
E-mail: oms@istu.edu
www.istu.edu/en/international_summer_schools/exploring_siberia_11_summer.html
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Dienstag, 12. April 2011

Dmitry Oreshkin

Im Rahmen des Expertenseminars erwarten wir im Juni einen neuen Gast - Dmitry Oreshkin



The head of Mercator Group, a leading researcher of the Institute of Geography RAS, Candidate of Geographical Sciences, political analyst.

http://persona.rin.ru/eng/view/f/0/21313/dmitry-oreshkin
http://www.theotherrussia.org/2008/12/31/finding-the-good-in-times-of-crisis
http://www.opendemocracy.net/author/dmitry-oreshkin
http://www.themoscowtimes.com/sitemap/authors/dmitry-oreshkin/369415.html


Montag, 11. April 2011

Call for the Third Joint OEI/APB Summer Academy on Central and Eastern Europe

Topic: Energy and Environment in Eastern Europe
organised by the Osteuropa-Institut Regensburg in cooperation with the Akademie für Politische Bildung Tutzing and the European Association for Comparative Economic Studies

Tutzing on Lake Starnberg near Munich, June 29 - July 1, 2011
The OEI/APB Summer Academies on Central and Eastern Europe aim to bring together researchers in a workshop atmosphere. Each participant presents an ongoing or recently concluded research project and comments on another one, to be followed by a general discussion. In addition, three keynote lectures are presented. This format should be especially interesting for PhD students and post-docs. More senior researchers, however, are also welcome to participate. In order to ensure lively discussions, the number of participants is limited to 15. The workshop language is English.

Participants from institutions in Central and Eastern Europe may apply for a (partial) travel grant.

Application deadline: April 30, 2011
Applicants will be notified during the first week of May.

more info

Dienstag, 29. März 2011

4th international language summer school in Greece for university and high school students


«Language and Culture in the World Today»
August 2011

The Higher School of Translation and Interpretation, Lomonosov Moscow State University (Russia) organizes the 4th international language summer school for university and high school students from Russia and other countries.
The programme lasts three weeks and the classes take two weeks.
The School is situated at a comfortable four-star hotel on the Aegean Sea coast.
The summer school students have a unique opportunity to improve their command of the language, to get to know Ancient Greek and Byzantine cultures and to see the masterpieces of the world heritage, which is essential for forming a personality, as well as to have a good time, have a rest and communicate with students from different countries.

Dienstag, 1. Februar 2011

Samstag, 29. Januar 2011

Info-Nachmittag 2011

Sehr geehrte Damen und Herren,

nach den guten Erfahrungen der vergangenen Jahre wollen wir in diesem Jahr einmalig auch im Sommersemester einen „Info-Nachmittag der Erstsemester“ abhalten, um die vielfältig stattfindenden Informations-Veranstaltungen zubündeln und den studentischen Gruppen sowie den kulturellen und fachbezogenen Arbeitsgruppen die Möglichkeit zu geben, sich in einer „offiziellen“ Form darzustellen.

Freitag, 28. Januar 2011

Geschäftsordnung für die Mitgliederversammlungen der Russia Research Group der Universität Passau

Um weitere Streitigkeiten zu vermeiden schlage ich zur Behandlung einen Entwurf der Geschäftsordnung vor. Ihre Meinung zum diesem Thema ist mir sehr wichtig!

§ 1 Geltungsbereich
Die Geschäftsordnung regelt den Ablauf der Mitgliederversammlungen der Russia Research Group und ergänzt insoweit die jeweils gültige Satzung. Die Bestimmungen der Satzung haben jeweils Vorrang.

Donnerstag, 27. Januar 2011

Igor Yurgens in München

Einladung

Das Deutsch-Russische Forum e.V. und die BBC Treuhand- und Steuerberatungsgesellschaft AG laden Sie herzlich ein zu einem Vortrag von Igor Yurgens, Vorsitzender des Vorstands, Institute of Contemporary Development (Moskau), Vizepräsident des russischen Unternehmerverbandes, zum Thema:

„Perspektiven der deutsch-russischen Beziehungen in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft“

mit anschließender Diskussion.

Am Donnerstag, 3. Februar 2011,um 18.00 Uhr, im Königssaal des Hotels „Bayerischer Hof“, Promenadeplatz 2-6, 80333 München.

Begrüßung:
Dr. Ernst-Jörg von Studnitz, Vorsitzender des Vorstands, Deutsch-Russisches Forum e.V.
Beata Baroth, Vorstandsvorsitzende, BBC Treuhand- und Steuerberatungsgesellschaft AG.
Im Anschluss an den Vortrag findet ein GetTogether statt.

Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt.


Igor Yurgens wurde 1952 geboren. Er schloss sein Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Moskauer Staatlichen Universität mit dem Doktortitel ab. Yurgens ist heute Dozent an der Higher School of Economics in Moskau. Nach seinem Studium arbeitete er zunächst im Leitungsstab der Handelsunion der Sowjetunion. Seit dem Jahr 1998 begleitete Igor Yurgens das Amt des Präsidenten des russischen Versicherungsverbandes, bis er im Jahr 2002 in den russischen Unternehmerverband wechselte. Heute ist Igor Yurgens Vorsitzender des Vorstands des Institute of Contemporary Development (INSOR). Außerdem begleitet er das Amt des Vizepräsidenten des russischen Unternehmerverbandes (RSPP).

Ihre Anmeldung bitte bis zum 28. Januar 2011 an das Deutsch-Russische Forum e.V.
FAX: 030 / 263907-20, E-Mail: Blessing-Shumilin@deutsch-russisches-forum.de

Einladung

Mittwoch, 12. Januar 2011

Montag, 10. Januar 2011

Eine mobile Version der Website ist ab jetzt abrufbar!

Der Zugang zur unseren Website ist ab jetzt unter http://www.rrg-passau.de/?m=1 auch über PDAs, Smartphones und Handys möglich!


Bitte beachten Sie, dass manche Elemente der Website aus technischen Gründen und in Abhängigkeit vom verwendeten mobilen Endgerät teilweise nicht dargestellt werden können (beispielsweise die Google Maps-Karten), und zwar unabhängig davon, ob Sie die “normale” oder die mobile Version der Website verwenden.